Vitamin D3

Das fettlösliche Vitamin D auch bekannt als "Sonnenvitamin" nimmt immer mehr an Bedeutung in unserer Ernährung zu. Obwohl der gesunde Mensch bis zu 80 Prozent seines Vitamin D-Bedarfs allein durch die Sonneneinstrahlung über die Haut selbst bilden kann, ist gut jeder zweite Bundesbürger unterversorgt. Viele Faktoren spielen hier eine Rolle: Jahreszeit, Tageszeit, Lichtintensität, Bewölkung, Kleidung, Verwendung von Sonnenschutzmitteln usw.

Bei uns ist die Sonne nur etwa von April bis September intensiv genug, um eine annähernd ausreichende Versorgung an Vitamin D zu gewährleisten, vorausgesetzt man hält sich entsprechend viel im Freien auf. Bei unserer modernen Lebensweise spielt sich jedoch das Leben vieler Menschen in geschlossenen Räumen und unter künstlichen Lichtquellen ab. Besonders bei Jugendlichen im Wachstum wird der erhöhte Vitamin D-Bedarf gerade deswegen oft nicht ausreichend gedeckt.

Auch bei älteren Menschen ist häufig ein Vitamin D-Mangel festzustellen. Im Alter lässt die Fähigkeit Vitamin D in der Haut selbst zu bilden immer mehr nach und dazu kommt, dass die Nieren Vitamin D kaum mehr in seine aktive Form umwandeln können.

Dunkelhäutige Menschen sind meist ebenfalls nicht so gut mit Vitamin D versorgt, da durch die stärkere Pigmentierung der Haut die UVB-Strahlen des Sonnenlichts weniger genutzt werden können.

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